Teilnahmebedingungen


Seminarleiterinnen und Veranstaltungsorte

Die Seminarangebote des bik finden an zwei verschiedenen Veranstaltungsorten statt und werden jeweils von den beiden Institutsleiterinnen und Referentinnen (Ulrike Grosse, Susanne Lücke) unabhängig und eigenverantwortlich organisiert und geleitet.
Die Anmeldung und der Abschluss des Fortbildungsvertrags erfolgt ausschließlich zwischen der in der Anmeldung angegebenen Seminarleiterin (Ulrike Grosse oder Susanne Lücke) und der Seminarteilnehmer*in. Die Vertragspartnerinnen sind – jeweils mit den angegebenen Kursorten:

bik Ulrike Grosse, Nikolaus-Dürkopp-Straße 17a in 33604 Bielefeld
bik Susanne Lücke, Huchzermeierstraße 8a in 33611 Bielefeld

Information, Anmeldung, Fortbildungsvertrag

Alle Informationen zu den einzelnen Seminaren befinden sich auf der Home-Page des bik.
Für weitere Fragen und Absprachen steht Ihnen die verantwortliche Seminarleiterin per E-Mail oder in den dafür vorgesehenen Telefon-Sprechzeiten zur Verfügung (Ulrike Grosse oder Susanne Lücke). Prospekte, Flyer und sonstigen Präsentationen des Leistungsportfolios enthalten keine verbindlichen Angebote, sondern lediglich eine Übersicht des Leistungsspektrums. Es handelt sich um eine unverbindliche Einladung an potentielle Seminarteilnehmer*innen, mit ihren konkreten Anfragen an die Seminarleiterinnen heranzutreten. Die Anmeldung erfolgt durch die jeweilige Seminarteilnehmer*in.
Das Anmeldeformular wird automatisiert an die zuständige Seminarleiterin gesendet.
Die Teilnehmer*in erhält zunächst eine computergesteuerte Bestätigung des Eingangs der Anmeldung.
Erst nach Eingang der Seminargebühr auf dem Geschäftskonto des bik kann der Seminarplatz verbindlich reserviert werden. Anschließend erhält die Teilnehmer*in eine persönliche Anmelde- und Zahlungsbestätigung per Post. Mit der Anmeldung zu einem Seminar des bik schließt die Teilnehmer*in einen verbindlichen Fortbildungsvertrag mit der für das Seminar zuständigen Seminarleiterin. Für Seminare, die von Gastdozent*innen durchgeführt werden, ist die Leiterin des jeweiligen Veranstaltungsortes (Ulrike Grosse oder Susanne Lücke) verantwortlich.

Zahlung der Seminargebühren

Die Seminargebühr muss bis spätestens 2 Wochen vor Seminarbeginn auf dem Geschäftskonto des bik eingegangen sein. Sollten mehr Anmeldungen vorliegen, als Seminarplätze vorhanden sind, richtet sich die Reservierung der Plätze nach dem Datum des Eingangs der Seminargebühr. Bei Rücktritt von einem Seminar bis zwei Wochen vor Kursbeginn wird eine Bearbeitungsgebühr von 10% der Seminarkosten berechnet. Bei Rücktritt nach diesem Termin wird die volle Seminargebühr einbehalten, es sei denn, es kann eine Person von der Warteliste nachrücken. Die Seminarleiterinnen behalten sich die Absage von Seminaren bei zu geringer Teilnehmer*innenzahl (spätestens 14 Tage vor Beginn) oder bei Ausfall einer Dozentin oder höherer Gewalt vor. Bereits gezahlte Seminargebühren werden dann vollständig erstattet.

Bildungsschecks und Bildungsprämiengutscheine

Bei der Verwendung von Bildungsschecks und Bildungsprämiengutscheinen verpflichtet sich die Teilnehmer*in, die geltenden Richtlinien einzuhalten. Sollten die Bedingungen vonseiten der Teilnehmer*in nicht eingehalten worden sein, ist die Seminarleiterin berechtigt, der Teilnehmer*in nachträglich die Seminargebühr in voller Höhe in Rechnung zu stellen.

Verantwortung der Teilnehmer*in

Die Fortbildungsteilnehmer*in versichert mit ihrer Anmeldung, dass sie sich bezüglich Ziel, Inhalt und Struktur, sowie über die Teilnahmebedingung und Kosten der Fortbildung umfassend informiert hat. Die Fortbildung schließt Selbsterfahrungsanteile ein. Sollten persönliche Themen angesprochen werden, die im Rahmen der Fortbildung nicht ausreichend bearbeitet werden können, liegt es in der Verantwortung der Teilnehmer*in, zusätzlich entsprechende Einzelunterstützung (Psychotherapie, Supervision) in Anspruch zu nehmen. Die Teilnahme an einem Seminar und der darin enthaltenen Selbsterfahrung erfolgt in eigener Verantwortung. Aus evtl. Folgen können keine Ansprüche an die Seminarleiterin geltend gemacht werden. Die Teilnehmer*in verpflichtet sich, verantwortlich mit der Anwendung und Weitergabe erlernter Inhalte umzugehen. Der Einsatz der innerhalb der Fortbildung vermittelten Inhalte richtet sich nach dem Grundberuf und dem persönlichen Arbeitsfeld der Teilnehmer*in. Die Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde ist dem Gesundheitsamt vorbehalten. Nach den Richtlinien der deutschen Berufsverbände DFKGT und des DGKT berechtigt die Teilnahme an Fortbildungen des bik nicht zum Führen der Berufsbezeichnung "Kunsttherapeut*in".

Begleitende Seminarunterlagen, Schutzrechte

Die Seminarunterlagen und Präsentationen sind von den Seminarleiterinnen erstellt. Daher unterliegen Sie dem Schutz des Urheberrechts der Seminarleiterinnen. Die Nutzung dieser Werke ist ausschließlich zum Zwecke der Durchführung des Seminars sowie zur Nachbearbeitung erlaubt. Hierzu erhalten die Seminarteilnehmer*innen eine einfache, nicht auf Dritte übertragbare und nicht weiter lizensierbare Nutzungserlaubnis. Jedwede Vervielfältigung, Weitergabe an Dritte, Veröffentlichung im Internet oder sonstige Nutzung, es sei denn ausschließlich zum persönlichen Gebrauch der Teilnehmer*in ist nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung der jeweiligen Seminarleiterin zulässig. Ansonsten muss jede Vervielfältigung, Verbreitung, öffentlicher Vortrag oder die Zugänglichmachung über Intra – oder Internet unterbleiben.

Schweigepflicht

Seminarleiterin und Teilnehmer*in verpflichten sich, nicht nur während des Weiterbildungsverhältnisses, sondern auch nach dessen Beendigung über alle ihr im Rahmen der Fortbildung des bik zur Kenntnis gelangten personenbezogenen Informationen und Daten von anderen Teilnehmer*innen, Referent*innen, deren Klient*innen und Kolleg*innen Stillschweigen zu bewahren. Dies betrifft ebenso einrichtungsbezogene Interna anderer Teilnehmer*innen, von denen die Teilnehmer*in im Rahmen der Weiterbildung Kenntnis erhält. Berichte und andere Schriftstücke, die entsprechende personenbezogene Informationen und Daten enthalten, sind sorgfältig zu verwahren, so dass Dritte keinen Zugang erhalten.

Ausschluss von laufenden Fortbildungen

Die jeweils verantwortliche Seminarleiterin ist zu jedem Zeitpunkt einer laufenden Fortbildung berechtigt, eine Teilnehmer*in von der weiteren Veranstaltung auszuschließen, z.B. wenn diese unter falschen Angaben zu ihrer Person teilnimmt, ihr Verhalten Anzeichen psycho-physischer Überforderung erkennen lässt oder sie den Arbeitsprozess der Gruppe beeinträchtigt. Ein Ausschluss durch die Veranstalterin wegen Zahlungsverzuges ist ebenfalls möglich. Bereits gezahlte Gebühren für Seminare, die noch nicht stattgefunden haben, werden im Falle des Ausschlusses in voller Höhe erstattet. Für bereits besuchte Termine im Rahmen mehrstufiger Fortbildungen wird die Gebühr nicht erstattet. Sonstige Schadensersatzansprüche gegen die Seminarleiterin bestehen nicht.

Haftung der Seminarleiterin

Für die Durchführung der Seminare sowie gegenüber den Seminarteilnehmer*innen haftet ausschließlich die jeweils verantwortliche Seminarleiterin (Ulrike Grosse oder Susanne Lücke), die mit der jeweilige*n Teilnehmer*in den Fortbildungsvertrag geschlossen hat. Diese verpflichtet sich, die vorgesehenen Leistungen im vollen Umfang und mit qualifizierten Lehrkräften durchzuführen. Sollte ein Seminar vonseiten der Seminarleiterin nicht stattfinden können (Ausfall der Referentin), wird die Seminarleiterin sich darum bemühen, den Teilnehmer*innen einen Ersatztermin oder eine qualifizierte Ersatzreferentin zur Verfügung zu stellen. Sollte dies nicht möglich sein, wird die Seminargebühr für noch nicht durchgeführte Seminare in voller Höhe erstattet. Eine Erstattung für bereits durchgeführte Seminare erfolgt nicht. Vonseiten der Teilnehmer*in besteht kein Anspruch auf die Übernahme entstandener Unkosten, wie z.B. Reise- und Übernachtungskosten. Es besteht kein Anspruch auf das Nachholen von Seminaren, die nicht stattfinden konnten. Insbesondere für den Fall einer Erkrankung, eines Todesfalls oder höherer Gewalt ist nicht auszuschließen, dass einzelne Seminare nicht durchgeführt werden können und dadurch eine Seminarreihe nicht vollständig durchgeführt werden kann. Ein Anspruch auf Erstattung von Seminargebühren für bereits erfolgte Seminarteile besteht nicht.

Datenschutz:

Siehe Datenschutzerklärung.

Erfüllungsort und Gerichtsstand

Erfüllungsort und Gerichtsstand ist der Sitz des Bielefelder Instituts für Kunsttherapie in Bielefeld, sofern die Vertragspartner*innen nicht Verbraucher*innen im Sinne des § 13 BGB sind und eine Gerichtstandsvereinbarung nach § 38 ZPO zulässig ist.

b i k - Bielefelder Institut für Kunsttherapie